
Für eine Begegnung der Generationen
sh Bad Iburg.
Ein Brückenschlag zwischen Bürgern und Heimbewohnern soll der neue Park am
Christophorusheim in Bad Iburg werden, unterstreicht die Vorsitzende des Trägervereins,
Pastorin Angelika Schmidt. Eben ein Garten der Begegnung.
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Ein Garten für alle Sinne soll zwischen
Christophorusheim und Rathaus entstehen, wie Elke von Hofen jetzt beim
Adventskaffee im Heim erläuterte.
Foto: H. Schliehe
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Die Erdarbeiten sind in vollem Gange, im Frühjahr soll die Anlage fertig sein
und erblühen. 500 Quadratmeter hat das Heim von der Stadt Bad Iburg gepachtet,
um hier nicht nur den alten Menschen einen Aufenthaltsort zu bieten, sondern
allen Bürgern der Stadt. Es soll ein Ort der Begegnung zwischen den
Generationen werden. Darum werden auch Spielgeräte für Kinder aufgestellt. Die
gepachtete Fläche wird natürlich rollstuhlgerecht angelegt, damit die
Heimbewohner in dem kleinen Park barrierefrei die Natur genießen und soziale
Kontakte pflegen können.
Dazu muss noch jede Menge Erde aufgefüllt werden. Aber auch der Rest der Grünfläche
zwischen Heim und Rathaus wird in das Konzept mit einbezogen, so dass sich fast
ein zweiter Kurgarten in Bad Iburg ergibt.
Wie die Garten- und Landschaftsplanerin Elke von Hofen jetzt beim
Adventskaffee im Heim erläuterte, sollen durch die Gestaltung und Bepflanzung
alle Sinne angesprochen werden. So wird es Ananasminze, Weinreben, einen
Apfelbaum, zwei Kirschbäume, eine Quitte, einen Zuckerahorn und eine große
Magnolie geben. Aber auch ein Kuchenbaum, der im Herbst nach Zimt und Karamel
riecht, wird nicht fehlen. So werden die Jahreszeiten spürbar. Sichtachsen,
Wasser und das Spiel von Licht und Schatten sollen dazu immer neue Erfahrungen
im Park vermitteln.
Bei der Neugestaltung des Außenbereiches des Altenheimes, für die rund
30000 Euro veranschlagt sind, soll die Zufahrt für die Krankenwagen an den rückwärtigen
Teil des Gebäudes verlegt werden, um den Eingangsbereich aufzuwerten.
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