Christophorusheim Bad Iburg

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Bad Iburg, am 18. Oktober 2011

 

Bad Iburg: 
Offene Türen und ein Empfang

Bad Iburg. Mit einem Gottesdienst zum Erntedank ging die Festwoche anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Christophorus-Heims Bad Iburg zu Ende. Eine aufregende Woche bleibt den Bewohnerinnen und Bewohner, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und den zahlreichen Gästen des Hauses in guter Erinnerung.

Während der gesamten Woche luden zahlreiche Veranstaltungen Bewohnerinnen und Bewohner und interessierte Bürger zur Teilnahme ein. Das abwechslungsreiche Programm mit der Eröffnung der Fotoausstellung „Bad Iburg im Wandel der Zeit“, einem Tanztee, visueller Führung durch Bad Iburg, Wandelkonzert im Haus und vielem mehr erhielt großen Zuspruch.

Der Festempfang machte die gute Einbindung des Christophorus-Heimes in das Gemeinwesen der Stadt Bad Iburg deutlich. Mit einer Andacht eröffnete Angelika Schmidt, Pastorin der ev. Kirchengemeinde und 1. Vorsitzende des ev. Christophorus-Heim-Vereins, die Jubiläumsstunde. Drago Jurak, Bürgermeister Bad Iburgs, sowie Doris Schmidtke, Superintendentin des Kirchenkreises Georgsmarienhütte, sprachen Grußworte und überbrachten Glückwünsche. Den Festvortrag hielt Dr. Christoph Künkel, Direktor des Diakonischen Werkes Hannovers. Mit dem Thema „Der Wert der stationären Altenhilfe“ brachte er den ständigen Spagat zwischen Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit zum Ausdruck. Ein anschließender Empfang beendete diesen Tag des 40-jährigen Jubiläums des Christophorus-Heims.

Ein weiterer Höhepunkt war der Tag der offenen Tür. Viel Beifall erhielt die KaninHop-Gruppe. Im Feierraum des Christophorus-Heims tummelten sich gut 15 Kaninchen, die freiwillig nacheinander über einen Hindernisparcours sprangen.

Besonders viel Spaß brachte die Verkleidungsecke. Hier konnten sich Jung und Alt mit Hüten, Boas und edlen Westen fotografieren lassen. Die Fotos konnten anschließend direkt mitgenommen werden.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten mit viel Liebe zum Detail ihre Wohnbereiche geschmückt und besondere Aktionen vorbereitet. Auf der ersten Etage hängen auch jetzt noch Wandbilder, die gefühlt und betastet werden wollen. Im zweiten Wohnbereich wird auf einer Fotowand der Alltag im Christophorus-Heim dargestellt. Eine unheimliche Fühlkiste sorgte auf der dritten Etage für Spannung.

Ute Kieper, Hauswirtschaftsleiterin, und Susanne Koopmann, Einrichtungsleiterin, vom Christophorus-Heim Bad Iburg zeigen das Geschenk einer Brötchen-Bäckerei. Foto: privat

 

 

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